Der erste Tag - aufregende neue Welt

Am ersten Tag in New Delhi habe ich mich zunächst häuslich eingerichtet, meinen Backpack ausgepackt und die Girlande (danke für diese wundervolle Idee) in meinem Zimmer aufgehängt. Anschließend habe ich die Gegend rund um meine Wohnung erkundet. Nachdem mir mein Vermieter nach einem gemeinsamen Frühstück einige Hinweise und Tipps zum (Über-)Leben in Indien gegeben hatte, machte ich mich auf, zu Fuß die Umgebung zu erkundigen. Zugegebenermaßen ist das bei 33 Grad und hoher Luftfeuchte ein nicht unbedingt erholsames Unterfangen.

 Sogleich kamen auch viele Motorrikschafahrer auf mich zu und drägten mich zu einer Fahrt mit ihnen. Freundlich aber bestimmt dankte ich Ihnen für das Angebot und setzte meinen Fußmarsch fort. Glücklicherweise hatte ich einen Regenschirm eingesteckt, da es nach kurzer Zeit heftig anfing zu regnen (Die Monsunzeit in Indien hat so ihre Tücken).  Anschließend erwarb ich eine SIM Karte in einem Airtel Shop (zu empfehlender Mobilfunkanbieter in Indien) und ließ mich dann schließlich doch von einer Motorrikscha ins fünf Kilometer entfernte Goethe-Institut (beziehungsweise Max-Mueller-Bhavan) fahren. Dort angekommen wurde ich der gesamten Abteilung vorgestellt und half bei der Vorbereitung einer Deutschlehrertagung, welche Samstag und Sonntag im Lalit-Hotel (5-Sterne) stattfand.

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