Namaste 1. Tag in Indien

Nach vier Stunden Schlaf musste ich ziemlich schnell aufstehen, um noch etwas vom Frühstück zu ergattern. Und was war? Schon wieder scharf. Tapfer gegessen 2.0! Immer noch ziemlich müde vom Fug habe ich mich wieder schlafen gelegt.

Gigabytes gibt’s hier günstig

Ausgeschlafen bin ich dann in die Stadt gefahren, um mein Handy aufzuladen. Um eine SIM-Karte hatte sich das Goethe-Institut schon gekümmert :) Mit 1000 Rupien (entspricht etwa 13 Euro) wollte ich dann zahlen. Die Verkäuferin guckte mich nur mit großen Augen an und musste den ganzen Laden zusammentrommeln, damit das Geld gewechselt werden kann. Na super, immer diese reichen Europäer…Übrigens: Drei Gigabytes für einen Monat kosten ca. 2,30€.

Chaos auf den Straßen und Schärfe in den Speisen

Der Straßenverkehr ist genauso wie man ihn sich vorstellt: CHAOS! Allerdings habe ich mich im Taxi ziemlich sicher gefühlt. Die Menschen wissen ganz genau, wie breit ihre Autos sind und wo man sich überall vorbeidrängeln kann.

Zu Abend essen kann ich jetzt über den Dächern von Trivandrum. Das Buffet gibt’s für ca. 7,50€. Auf Scharfes werde ich mich wohl jetzt durch und durch einstellen müssen. Und wenn ich wieder in Deutschland bin, werde ich es sicherlich lieben :D

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