Vorbereitung

Puhhhh es war ganz schön herausfordernd sich auf die Reise nach Pakisan vorzubereiten. Die Suche nach Reiseführern war zumindest vergeblich. Letzendlich  rückten vor allem Reise- und Erfahrungsberichte in den Fokus meiner Reisevorbereiten und jeeeeeede Menge Dokus und Filmchen. Am hilfreichsten war dann aber doch der Kontakt mit Leuten vor Ort.

Nervenkitzel und schlaflose Nächte

Es sollte ein langer (insgesamt 1184 km -> denn einmal bin ich anstatt nach Würzburg natürlich nach Köln gefahrn), teurer (nicht wegen dem Visum (91 € für 6 Monate is o.k) sondern der ganzen Tickets wegen) und aufregender Weg, bis ich das Visum in der Hand halten haben werde, werden.

Mit dem Erhalt des Einlaungsschreibens, das jeder benötigt wenn er nach Pakistan möchte, konnte ich also durchstarten. Zweimal war ich im Generalkonsulat in Frankfurt. Beim ersten Besuch war alles mehr oder weniger entspannt, dass ich nur noch 10 Tage hatte bis mein Praktikum begann, blendete ich erfolgreich aus. Leider wurde mein Antrag nicht bearbeitet, sondern nur eingescannt und an ein anderes Institut in Pakistan gesendet. Tja und da lag er dann eine GANZE weitere Woche und niemand wusste wie lange er dort noch bleiben würde. HILFE! Jezt blieben nur noch vier Tage – was mich super nervös machte. Beim zweiten Mal hat dann alles geklappt.

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