Und weiter geht's!

Nachdem wir Alleppey hinter uns gelassen hatten, ging es nun weiter nach Fort Kochi. Das erste, was uns auffiel: deutlich mehr Touristen. Und was bedeutet das? Unfassbar nervige (wahrscheinlich noch untertrieben) und aufdringliche Rikschafahrer mit unverschämten Preisen. Also verhandeln, verhandeln, verhandeln und entspannt bleiben, wo es so gerade geht.
Davon abgesehen hatten wir eine wirklich schöne AirBnB-Unterkunft, mal wieder extrem gutes Essen, haben uns das Basarviertel, gefühlt 1.000 verschiedene Gewürz- und Duftläden sowie die chinesischen Fischernetze angeschaut.

Guten Kaffee gab’s übrigens auch!

Dank Tilly haben wir niemals die Orientierung verloren. Klasse Reiseleiter.

Und dann haben wir uns auf den Weg nach  Kumily zum Periyar National Park gemacht.

Das Problem hierbei, man muss es erst einmal dorthin schaffen. Wir also wieder mit Backpack zur nächsten Busstation und Ticket kaufen. Tatsächlich haben wir es nach einer mehr oder minder angenehmen Fahrt dann auch geschafft, die 150 Kilometer in rasend schnellen sieben Stunden zurückzulegen…

Der Weg hat sich aber definitiv gelohnt. Die Unterkunft hatte nämlich einen Balkon mit Blick auf den National Park, wir waren auf einer soliden Fünf-Stunden-Wanderung durch den Park dabei und haben am Abend sogar noch von einer indischen Familie gelernt, wie man anständiges Curry macht (hier war das Pineapple Curry klarer Favorit).

Ganz ohne Aufregung ist es natürlich auch nicht verlaufen. Beim Frühstück durften wir uns auf unserem Balkon einen kleinen Kampf mit den heimischen Affen liefern und dabei Teile unseres Frühstücks mit den kleinen Giftzwergen teilen. Hier eine kleine Bildergeschichte:

Until next time :-)

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