Die letzten zwei Stopps

Tilli musste nach Hause und für Alaska und mich ging es nach Hampi. Wohl bemerkt mit dem Schlafbus. Wir waren beide hellauf begeistert von unseren Betten im Bus und haben sowohl auf dem Hinweg als auch auf dem Rückweg geschlafen wie zwei Steine. Hampi sollte man bei jeder Indienreise mitnehmen!

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Zwei Füchse und 1/4 Inder in Indien

Und weiter ging‘s nach Bombay. Oder Mumbai? Wer soll denn da noch durchblicken. Und das verfolgt uns wirklich schon während der ganzen Indienreise. Irgendwie hat jede Stadt zwei Namen. Wir wollen euch ja nicht im Dunklen lassen. Indien möchte sein britisches Kolonialerbe allmählich überwinden, zumindest was die Namen der Städte, die von den Briten während der Kolonialzeit umbenannt wurden, betrifft. Bei vielen Städten ist das schon geschehen. So wurde aus Bombay Mumbai, aus Kalkutta Kolkata oder aus Madras Chennai.

Naja wie dem auch sei. Wir sind in Bombay angekommen. Und diese Stadt hat mich völlig überwältigt. Trivandrum kam mir schon groß und was den Verkehr anbelangt chaotisch vor. Aber Bombay mit über 18 Millionen Einwohnern hat das ganze um Welten übertroffen.

Jetzt sind wir auch schon über eine Woche unterwegs – und was macht man, wenn man nichts mehr zum Anziehen hat? Man kauft neue Sachen. Dieses mal so richtig indisch. Es hat natürlich schon was, wenn man sich seine eigenen Stoffe aussucht und sich daraus neue Klamotten nähen kann.

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#getfit

GRÜN. Wo auch immer man hinschaut, alles ist grün. Das beschreibt Munnar und seine Millionen Teeplantagen eigentlich am besten. Aber mal von Anfang an: Zu allererst sind wir mal wieder mit dem State-Bus für ein paar Euros bei unserer AirBnB-Wohnung angekommen. Wohnung wäre aber eher das falsche Wort, da das Zimmer mehr an ein Bambus-Baumhaus auf einem Felsen erinnerte (mit schöner Aussicht, versteht sich).

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Und weiter geht's!

Nachdem wir Alleppey hinter uns gelassen hatten, ging es nun weiter nach Fort Kochi. Das erste, was uns auffiel: deutlich mehr Touristen. Und was bedeutet das? Unfassbar nervige (wahrscheinlich noch untertrieben) und aufdringliche Rikschafahrer mit unverschämten Preisen. Also verhandeln, verhandeln, verhandeln und entspannt bleiben, wo es so gerade geht.
Davon abgesehen hatten wir eine wirklich schöne AirBnB-Unterkunft, mal wieder extrem gutes Essen, haben uns das Basarviertel, gefühlt 1.000 verschiedene Gewürz- und Duftläden sowie die chinesischen Fischernetze angeschaut.

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Meine letzten Tage in TVM -> Ab jetzt sind zwei Füchse in Indien

Mein letzter Ausflug zusammen mit Father Kurian, Dhanya, Aaron und Kia ging zum südlichsten Punkt in Indien. In Kanyakumari treffen drei Ozeane aufeinander…Hier ein paar Fotos.

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Deutschlandtag in Christ Nagar

Gestern war endlich der lange geplante Deutschlandtag in der Schule. Das war auch langsam nötig, da ich mit den Nerven am Ende war. Die Vorbereitungen schienen nicht aufzuhören. Bis in die Nacht haben wir am Montag noch Reibekuchen vorbereitet. Aber ich konnte mich auf die volle Unterstützung verlassen. Obwohl Father Kurian auf jeden Fall bei seinem Job als Schulleiter bleiben sollte. Das mit dem Küchenchef muss man sich vielleicht nochmal überlegen.

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Chaos! Das trifft den Nagel auf den Kopf

Am Dienstag hat der Indische Premierminister Modi gegen 20:00 Uhr eine Ansprache an die Nation gehalten. Damit hat wohl keiner gerechnet. Plötzlich war das Geld nichts mehr Wert. Die 500 und 1.000 Rs-Scheine wurden vier Stunden später entwertet. Die Gründe dafür sind Terrorismus und Schwarzgeld. Aber welche Folgen hat diese Situation in Indien? CHAOS! Zwar hat man noch bis Ende Dezember Zeit, um das Geld umzutauschen. Allerdings sind am Mittwoch schon alle Menschen zu den Banken gestürmt, um ihr Geld einzutauschen. Grund dafür ist die Verunsicherung. Hinzu kommt noch, dass man am Tag höchstens 4.000 Rs umtauschen kann. Das entspricht ca. 54 Euro. Abheben darf man täglich auch nur 4.000 Rs. Das größte Problem an der Sache kann man auf diesen beiden Fotos erkennen. Worin unterscheidet sich diese Bank:

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Ponmudi

Nachdem ich jedes Wochenende die Pater genervt habe, hatte ich mein Ziel am Sonntag endlich erreicht. Robin und Jaison sind mit mir nach Ponmudi gefahren. Bis jetzt war das der schönste Ort, den ich hier gesehen habe. Man merkt definitiv, dass die Luft in Indien anders als in Deutschland ist. Da tat es doppelt gut, die frische Bergluft einzuatmen, auf einem Felsen zu sitzen und das Mittagessen zu genießen.

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Ganz die Alte

Was ist schon eine Lehrerin ohne Stimme?! Aber meine ist zum Glück wieder da. Diese Woche konnte ich ganz normal unterrichten. Während ich krank war, hatte ich ziemliche Langeweile. Wenn ich einen Selbsteinschätzungsbogen ausfüllen müsste, in dem steht „Reden sie viel, eher wenig oder gar nicht?“, könnte ich ein ganz dickes Kreuz bei „viel“ machen. Aber ich habe die Woche trotzdem überlebt. In der Zeit habe ich Arbeit für das Goethe-Institut erledigt, Unterricht vorbereitet und konsequent meine Klappe gehalten.

 

Als Ehrengast beim Science Day
In den zwei anderen Christ-Nagar-Schulen war ein Science Day. Als Lehrerin lernt man jeden Tag dazu. Die Kinder haben Modelle gebaut, da konnte ich wirklich nur staunen. Zu jedem Modell haben sie einen top Vortrag gehalten.

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Ab zum Arzt

Heute konnte ich nichts mehr dagegen machen. Letzte Woche habe ich es noch geschafft, die Fathers davon zu überzeugen, dass ich nicht ins Krankenhaus muss und meine Erkältung gewiss schnell vorbeigeht. Im Zusammenhang mit dem Camp bin ich natürlich immer noch nicht ganz gesund. Meine Stimme hat mich leider auch ganz verlassen. Und ohne Stimme bin ich fehl am Platz in der Schule.

Einmal ins Krankenhaus und zurück
Jetzt ist erst einmal eine Woche Gesundwerden angesagt und Antibiotika nehmen. In Indien kriegt man die Medizin genau in dem Maße, wie sie verschrieben wurde. Im Krankenhaus musste ich natürlich mal wieder keine Sekunde warten. Die Fathers geben einfach alles dafür, dass es mir gut geht. Jedem weiteren SCHULWÄRTS!-Praktikanten wünsche ich definitiv, an diese Schule zu kommen! Bitte Daumen drücken, dass ich schnell wieder gesund werde und nächste Woche nicht zu erzählen habe, dass ich immer noch flachliege.

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Ende gut, Alles gut

Meine letzte Woche hatte es eindeutig in sich. Vor ein paar Stunden hat mich der Rikschafahrer vor meinem Zimmer abgesetzt und ich war endlich wieder zu Hause.

Bikini ist ein No Go
Aber meine Woche fing am Montag an. Zusammen mit Bino, Paul und Charls bin ich zum Varkala Beach gefahren. Gebadet wird in diesem Land in voller Montur. Natürlich ist das etwas merkwürdig am Anfang. Allerdings wäre es noch merkwürdiger, wenn ich im Bikini am Strand auftauchen würde. Für die Inder ist das Schwimmen im Meer eher ein Planschen und Spielen. Egal welches Alter, sie rennen ins Wasser hinein, lassen sich fallen, springen auf, rennen wieder raus und das kann stundenlang so gehen. Ich war völlig fertig nach dem Tag am Meer. Um mir keine Erkältung zuzuziehen, habe ich sogar dafür gesorgt, dass meine Haare nach dem Schwimmen schnell trocken werden, und die Klamotten fix gewechselt. Hat das so viel gebracht? Mehr dazu später…

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Kurzes Update

Und schon wieder ist eine Woche vorbei. So wirklich spektakuläre Geschichten gibt es nicht zu erzählen. Ich unterrichte jeden Tag fleißig und es macht immer noch Spaß.

Hier ein kleiner Einblick in meine Stunde über die Nachbarländer.

Strandtag
Einen Tag habe ich zusammen mit Bino, Chals und Paul am Strand verbracht. Mein absolutes Highlight ist der kleine Charls. Er kann gerade so über das Lenkrad gucken. Wenn er es nicht könnte, wäre das hier in Indien sicherlich auch kein Thema. Auf diesen Straßen ist wirklich alles erlaubt. Am Strand gab es dann auch mal ein Bierchen. Mmmmmhhh...ganz exklusiv aus der Tasse.

Heute bin ich mit zum Fischkaufen gegangen. In so einem Fischladen könnte ich wirklich alles kaufen. (Besser nicht…Mit dem Eiweißschock hatte ich gerade erst auf Sylt meine Erfahrungen gemacht.)

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668 Stunden

668 Stunden – ist das eine Zeit, die schnell vorbeigehen kann? Seit ziemlich genau 668 Stunden bin ich in Indien. Ich kann mich noch genau an das Gefühl erinnern, als ich aus dem Flieger gestiegen bin. Auf der einen Seite war ich aufgeregt und ich habe mich gefreut. Auf der anderen Seite hatte ich auch ein mulmiges Gefühl im Bauch. Es war mein erster Fug, mit dem ich Europa verlassen hatte. Und dann gleich Indien?!

Das mulmige Gefühl geht, die Freude bleibt
Jetzt bin ich seit vier Wochen in Indien. Das heißt, dass ein Drittel meines Praktikums schon vorbei ist. Das mulmige Gefühl hat mich schnell wieder verlassen. Aber die Freude ist immer noch da. Bevor ich hier angekommen bin, habe ich viel über Indien gelesen. Ich habe versucht, mich so gut wie möglich vorzubereitet. Das war auf jeden Fall hilfreich. Man liest auch, dass die Inder ein sehr großes Herz haben. Das erlebe ich eindeutig jeden Tag hier und bin immer wieder aufs Neue fasziniert.

Die Inder haben ein großes Herz
Mein erstes "großes Herz"-Beispiel: Dhanya, Aaron und Kia. Ich kenne die Familie seit ca. drei Wochen. Es hat aber wahrscheinlich keine zwei Minuten gedauert, da hatten sie mich schon lieb. Meinen letzten Sonntag habe ich mit ihnen verbracht und das war sicherlich nicht der letzte. Pläne, wie nach Kanyakumari (der südlichste Punkt in Indien) zu fahren, Geburtstage zu feiern und Filme zu schauen, stehen definitiv schon fest :)

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Die erste richtige Schulwoche

Jetzt bin ich schon quasi drei Wochen in Indien. Meine erste richtige Schulwoche neigte sich aber erst heute dem Ende zu.

Christ Nigar --> Der Inbegriff von „jemanden ins kalte Wasser schmeißen“.

Was kostet Wasser in Deutschland?
Mein erster Schultag sah folgendermaßen aus: Zunächst habe ich einen eigenen Platz im Lehrerzimmer bekommen. Da saß ich dann erst einmal für zwei Unterrichtsstunden und hatte nichts zu tun. Anschließend ging ich mit Lisia in den Deutschunterricht. Sie hatte nichts geplant, also habe ich mich einfach nur vorgestellt und jeweils in den zwei Klassen etwas über mich und Deutschland erzählt. Die Kinder hatten viele Fragen. Natürlich kamen wieder die üblichen Fragen: Bist du verheiratet? Wie heißt deine Mama? Wie heißt dein Papa? Aber es kamen auch Fragen wie zum Beispiel „Wie viel kostet eine Flasche Wasser in Deutschland?“

„Wenn es klingelt bist du fertig!“

Als ich zurück vom Deutschunterricht kam, packte mich eine Lehrerin und meinte „Come, come, Class 2T“. Cool, dachte ich mir. Die Lehrer nehmen mich alle direkt mit zu sich in den Unterricht und ich kann ein bisschen zuschauen. Naja – falsch gedacht. Die gute Frau hat mich zur Klasse gebracht und meinte nur „Wenn es klingelt bist du fertig.“ Circa 90 große, braune und erwartungsvolle Augen schauten mich an und ich musste mir spontan etwas aus dem Ärmel schütteln. Wohlbemerkt auf Englisch.

Herausforderungen im Schulalltag
Für die nächsten Tage hatte ich mich zumindest schon einmal ein bisschen auf den Deutschunterricht vorbereitet. Wo ich aber drucken und kopieren kann, habe ich erst heute herausgefunden. Jeden Tag werde ich für Lehrer eingesetzt, die krank sind, und übernehme viel vom Deutschunterricht. Es ist super schwierig in einer Klasse zu unterrichten, die aus 40 bis 50 Schülern besteht, man nichts über ihren Leistungsstand weiß und auf die man sich nicht vorbereiten kann. In den letzten Tagen habe ich mir ein bisschen Material zusammengestellt, was ich überall anwenden kann.

Gerade die erste Klasse hat mir eindeutig gezeigt, dass man sein Material bedacht aussuchen muss, damit sie einem nicht auf der Nase rumtanzen. Aber so langsam habe ich mich an die Situation hier gewöhnt. Es macht ziemlich viel Spaß, so eingespannt zu werden. Ich lerne viel dazu, was das Unterrichten anbelangt, und werde nach dem Praktikum ein Profi im „Spontanunterrichten“ sein.

Ein Einzelstück in Indien?!
Bestes Erlebnis: Ein Schüler aus der ersten Klasse kam zu mir nach vorne, als ich in die Klasse kam. Ich beugte mich zu ihm runter, da ich dachte, dass er mir was sagen wollte. Der Junge fasste meine Hände, meine Haut und meine Haare an. Er war absolut sprachlos und hatte glaub ich noch nie in seinem Leben einen Menschen mit roten Haaren und heller Haut gesehen.

Sonst ist nicht so viel Spektakuläres hier passiert. Ich habe viel Arbeit – bezogen auf das Goethe-Institut – erledigt, da wir gemeinsam in ein Camp fahren und ich ein DaF-Zertifikat ergattern möchte und ich habe mit Lisia zusammen einen Deutschlandtag für die Schule geplant.

Ein letztes Sefie noch. Sonst ist das ja alles viel zu textlastig hier.

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Viel erlebt & viel zu erzählen

1.    Nach einer Woche habe ich es geschafft, in ganz Kerala bekannt zu sein.

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Meine Familie: Zehn Männer und eine Prinzessin

So langsam habe ich mich an mein Prinzessinenleben hier gewöhnt. Alle kümmern sich unglaublich gut um mich und die Langeweile kriegt gar keine Chance aufzutauchen.

Mein Wochenende
Die Hoffnung, am Samstag ausschlafen zu können, konnte ich mir direkt abschminken als um 7:30 Uhr bei mir geklopft wurde und ich nach ’nem Kaffee gefragt wurde. Am Nachmittag war ich zusammen mit meiner Deutschlehrerin im Goethe-Institut, um an der Onamfeier teilzunehmen. Gefühlt kann jeder Inder singen und unfassbar gut tanzen. Auf der einen Seite kann ich ihnen dabei stundenlang zuschauen, auf der anderen Seite platze ich einfach nur vor Neid, wenn ich das sehe :D

Bevor ich im Goethe-Institut war, habe ich Nihina kennen gelernt. Ein sehr cooles Mädchen :)

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Make yourself at home and happy Onam

Vor zwei Tagen hat mich der Schulleiter mit zu einer Schule für geistig behinderte Kinder genommen. In das Englisch des Schulleiters musste ich mich natürlich auch erstmal wieder reinfuchsen. Ich bin nicht davon ausgegangen, dass es so Schulen auch in Indien gibt. Aber die gibt es und was ich dort gesehen habe, war ziemlich interessant für mich. Außerdem hat es mir wieder gezeigt, dass ich froh bin, Lernbehindertenpädagogik zu studieren :D

Die Schule, die ich besucht habe, funktioniert nach einem Konzept, was sich erstmal unmöglich anhört. Der Schulleiter ist der Meinung, dass man nur vier Dinge wissen muss: Es gibt ein Dreieck, einen Kreis, ein Quadrat und ein Rechteck. Hat man diese Information, dann kann man durch sehen, hören, fühlen, schmecken und riechen viele Dinge lernen.

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Inder oder deutsche Kartoffel?!

Meine Hausmitbewohner haben sich meine Fotos im Zimmer eben angeschaut. Da kam direkt die Frage, ob ich einen indischen Freund in Deutschland habe….?! (Beitrag anklicken, um das Foto zu sehen)

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Tag zwei, drei und vier

Sonntag: Ein perfekter Tag am Strand. Zusammen mit zwei Jungs, die hier aufgewachsen sind und jetzt in Bombay arbeiten, habe ich den Tag verbracht. Es gab sogar Bier am Strand ;) Klar war natürlich, dass das Gesprächsthema Nummer 1 Fußball war. Einer der beiden war absoluter Podolski-Fan :D Abends konnte ich dann endlich mal etwas essen, was nicht so scharf war :)

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Namaste 1. Tag in Indien

Nach vier Stunden Schlaf musste ich ziemlich schnell aufstehen, um noch etwas vom Frühstück zu ergattern. Und was war? Schon wieder scharf. Tapfer gegessen 2.0! Immer noch ziemlich müde vom Fug habe ich mich wieder schlafen gelegt.

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So schnell geht's los

Gestern Mittag um halb elf bin ich in den Flieger nach Dubai gestiegen, von da aus in den nach Trivandrum und seit nachts um drei bin ich in Indien :). Allein schon das Aufstehen in München war ’ne absolute Meisterleistung. Mein Wecker hatte mich genau an diesem Tag im Stich gelassen. Meine innere Uhr hat mich zum Glück um kurz nach sechs geweckt und ich habe meine geplante Tram erwischt :) (und war natürlich trotzdem viel zu früh am Flughafen). Auf dem Weg nach Dubai konnte ich mich über drei Plätze legen und gefühlt durchschlafen. Der Flieger nach Trivandrum war proppenvoll. Und siehe da, schon im Flugzeug ging es mit dem ziemlich scharfen Essen los. Tapfer habe ich aufgegessen und Chili besser mal zur Seite gelegt :)

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Warum ist sie eigentlich in Indien?

Seit drei Jahren studiere ich Sonderpädagogik in München. Durch das Praktikumsamt habe ich von dem Programm SCHULWÄRTS! des Goethe-Instituts gehört und mich auf gut Glück beworben. CHECK – Glück gehabt. :-) Ich hatte ein super angenehmes Bewerbungsgespräch und drei informative Ausreiseseminartage.

 

Bald schreibe ich aus Indien...

Mein Wunschland Indien wurde mir erfüllt. Dass ich auch noch in den Bundesstaat komme, der mir am liebsten ist, hätte ich nicht gedacht. Vier Monate werde ich jetzt in Thiruvananthapuram (kurz Trivandrum) verbringen und Deutsch unterrichten. Mein Reiz, genau hier zu sein liegt darin, dass ich unbedingt ein Schulsystem kennenlernen wollte, welches unserem wenig ähnelt. Ab Montag, den 05.09., geht es für mich los :)
Ich werde probieren so oft wie möglich von meinen alltäglichen Erfahrungen in Indien und in der Schule zu berichten.

 

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