Westwärts!

Gerade noch rechtzeitig vor der Heimreise ist die Inselumrundung geschafft! Nachdem ich den Osten und Norden bereits erkundet habe, kann ich euch nun auch von den Sehenswürdigkeiten im Westen berichten. Dazu gehört als erstes einmal die höchste Erhebung Terceiras, die Serra de Santa Bárbara. 

 

Gelegenheiten sollte man hier am besten immer sofort ergreifen: Wenn Santa Bárbara mal nicht gerade im Nebel steckt, dann nichts wie rauf und den Ausblick über die Insel genießen! Auch an diesem Tag war das Wetter nicht so super wie gehofft, aber man hat zumindest etwas mehr gesehen als nur eine Wand aus Nebel :)

 

Ob mit dem Auto oder beim Wandern, man sollte auf jeden Fall eine windfeste Jacke dabei haben. Oben angekommen bläst der Wind meist ziemlich stark, und auch wenn man im Tal noch mit T-Shirt unterwegs sein kann (ja, an guten Tagen auch im Dezember!), ist es auf dem Gipfel doch eher kalt.

 

Im Anschluss sind wir zum westlichsten Punkt der Insel gefahren, um uns den Sonnenuntergang anzuschauen. Auch hier war es eher windig, wie man an meiner Frisur sehen kann ;) Wenn das Wetter einigermaßen mitspielt, sind azoreanische Sonnenuntergänge einfach atemberaubend. Ich habe versucht, die schönsten Farben für euch einzufangen. Es sieht hier oft so aus, als hätten Maler einfach mit ihrer Farbpalette einmal über den Himmel gewischt :)

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Was den Deutschen ihre Wurst, ist den Portugiesen ihr Bacalhau...

 

Bacalhau – das ist eigentlich DAS Wort, das man als erstes für eine Reise nach Portugal oder auf die Azoren lernen sollte. Man hört es hier ständig. Und man liest es auch ständig. Man sieht Bacalhau auch ständig. Und irgendwann isst man ihn auch ständig. Bacalhau ist überall. Es gibt ihn in allen erdenklichen Variationen. Als Auflauf, gemischt mit Kartoffeln als Krokette, als frittierte „Frikadelle“, in Suppen und sogar als Nachtisch. Auf einer Buchausstellung habe ich hier tatsächlich das Kochbuch „1000 Rezepte mit Bacalhau“ entdeckt. Um der Bedeutung des Bacalhau gerecht zu werden, sollte ich ihn vielleicht noch ein paar Mal erwähnen: Bacalhau, Bacalhau, Bacalhau, Bacalhau...

 

Bacalhau ist übrigens Stockfisch. Aber für Geschmack braucht man eigentlich keine Worte, und vom Kochen verstehen die Inselbewohner wirklich was. Deshalb wird auch mein Loblied auf den Bacalhau (hab ich den eigentlich schon erwähnt?) der portugiesischen/ azoreanischen Küche nicht ganz gerecht.

 

Vegetarier oder gar Veganer haben es hier eher schwer (außer als Selbstversorger). Die regionale Küche ist sehr fleischlastig, und auch Fisch steht ganz oben auf dem Speiseplan. Ich esse am liebsten Fisch, und es ist schon wirklich etwas ganz Besonderes, wenn man hier abends einen Fisch im Restaurant bestellen kann, der gerade erst vor ein paar Stunden gefangen wurde. Den Unterschied schmeckt man auf jeden Fall.

 

Fleisch und Fisch sind hier auch immer die Hauptakteure auf dem Teller. Neben einem wahnsinnig tollen Fisch habe ich schon oft eine traurige, gekochte halbe (!) Kartoffel und ein paar ungesalzene, dafür aber äußerst unknackige Karotten gefunden. Salat? Findet man hier meist eher als Dekoration, und als Dressing mischt man sich dann doch bitteschön gerade selbst etwas aus den Essig- und Ölkännchen zusammen, die hier auf jedem Tisch stehen.

 

Dafür sind die Azoreaner wirklich Weltmeister im Zubereiten von Suppen und süßen Kleinigkeiten. Fast jede Insel hat ihr eigenes Gebäck – mein persönliches Lieblingsgebäck ist „Queijada da Graciosa“, ein sternenförmiges Gebäckschälchen, gefüllt mit einer Masse aus Milch, Butter, Zucker, und Ei. Natürlich alles mit Zutaten von den Azoren. Aber auch „Dona Amélia“ finde ich super, das ist ein sehr intensiver Gewürzkuchen.

 

Das wunderbare an Terceira ist, dass es hier noch ganz viele kleine regionale Lokale gibt, die vor azoreanischem Charme nur so strotzen. Im Vergleich dazu wirkt das „Quinta dos Açores“ – ein relativ neues Restaurant hoch über Angra mit entsprechend genialem Blick über die Stadt – fast etwas zu modern. Falls es euch aber jemals nach Terceira verschlägt: SCHAUT DORT UNBEDINGT VORBEI! Das Essen ist gigantisch lecker und – das ist das Konzept von Quinta – hier gibt es nur regionale Spezialitäten mit regionalen Zutaten. Alles hier kommt ausnahmslos von den Azoren. Wer möchte da noch in den ollen Burgerking gehen, der hier vor ein paar Monaten seine erste Filliale eröffnet hat?! :)

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Wo Amerika im Osten liegt

Auf meiner Reise durch/auf/rund um Terceira nähere ich mich der kompletten Inselumrundung – bei einer Länge von 29 km und einer Breite von knapp 18 km schafft man das mit dem Auto tatsächlich auch innerhalb von einem Tag, aber dann könnte man sich nicht wirklich die Zeit nehmen, alles zu entdecken.

 

Bei unglaublich schönem Wetter habe ich zusammen mit Regina in einer Halbtagestour den Osten und Norden der Insel erkundet. Der Weg führte uns von Angra ganz im Süden an der Küste entlang Richtung Praia da Vitória im Osten.

 

Einen Zwischenstopp haben wir an der sogenannten „Piratenbucht“ eingelegt. Das ist eine steile Klippe, auf der Inselbewohner vor einigen Jahrhunderten mithilfe eines Feuers einen Leuchtturm simulierten – regelmäßig zerschellten Schiffe an den Klippen, und das angeschwemmte Gut wurde dann zum Beispiel in den Höhlen der Klippen verstaut. Generell waren die Azoren ein beliebtes Ziel für Piraten: Viele Azoreaner tragen noch heute Piratenblut in sich – etwas, worüber hier jedoch nicht immer allzu gerne gesprochen wird.

 

Anschließend ging es weiter nach Praia. Die Stadt ist die zweitgrößte Stadt Terceiras nach Angra und optisch so ziemlich das Gegenteil von der Weltkulturerbe-Stadt Angra: Seit dem 2. Weltkrieg sind hier amerikanische Truppen stationiert, die erst jetzt langsam in die USA zurückkehren. Es gibt zwar auch hier die typischen azoreanischen Häuschen, aber das Stadtbild (und vor allem die Promenade) sind absolut amerikanisch geprägt und haben mich teilweise eher an die modernen Bauten erinnert, die ich vom Festland kenne.

 

In Praia (portugiesisch für „Strand“) gibt es auch den größten Sandstrand der Azoren – trotz einer Länge von einem Kilometer würde ich die Azoren dennoch nicht für einen Badeurlaub empfehlen ;) Hier gibt es einfach so viel mehr zu sehen.

 

Vorbei am Flughafen Lajes (ein Militärflughafen, der jedoch auch zivil genutzt wird und der das Erste war, das ich von Terceira gesehen habe) ging es dann weiter in den Norden der Insel, nach Biscoitos – was übersetzt „Kekse“ oder „Gebäck“ heißt und auch wirklich genauso süß ist! :) Hier haben wir uns direkt an der Küste, die hier mit besonders bizarren Lavaformationen auftrumpft, einen Galão (die portugiesische Version des Latte Macchiato) und ein bisschen regionales Gebäck schmecken lassen. Ganz im Sinne des Ortsnamens eben! :)

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Hier ist doch was faul...

Vor kurzem habe ich mich mal wieder in die Wildnis von Terceira gewagt und kam mir landschaftlich gesehen auf einmal vor wie in den North York Moors...wäre mir beim Öffnen der Autotür nicht dieser einzigartige Geruch nach faulen Eiern entgegengeschlagen, der sich damals in der 8. Klasse im Chemieunterricht – als meiner Laborpartnerin unterm Abzug das Reagenzglas mit Schwefelwasserstoff explodiert ist – auf ewig in mein Gedächtnis (und wahrscheinlich auch in die ein oder andere Riechzelle, die das Spektakel überlebt hat) eingebrannt hat.

 

Die Schwefelquellen „Furnas do Enxofre“ hier auf Terceira gehören eher zu den kleineren und man braucht für einen Rundgang gerade einmal 15 Minuten. Den mit Holzplanken angelegten Weg gibt es erst seit ein paar Jahren – zum Glück kann ich da nur sagen! Denn laut Regina, meiner Inselältesten, die hier ja bereits seit mehr als 20 Jahren lebt, war der Rundgang ohne den angelegten Weg ein kleines Abenteuer für sich: Nicht jedes Moos, das nach begehbarem Untergrund aussieht, ist es auch und – schwupps – konnte es schon mal vorkommen, dass man sich mit einem Bein in einem zwei Meter tiefen Loch befand, das heimtückisch überwachsen war 😉

 

Aber das kann heute eigentlich nur noch solch waghalsigen Verrückten wie Regina und mir passieren, die das Geländer überklettern, um abseits der Wege die warme, teilweise heiße und dampfende Erde zu fühlen (aber hey, ich war immerhin in Begleitung einer kompetenten Inselkundigen! Sonst hätte ich mich natürlich – ganz deutsch – nur auf dem angelegten Weg bewegt!)...

 

...Ist es dann aber zum Glück auch nicht. Regina hat mir die tückischen Löcher an manchen Stellen gezeigt und man bekommt dann auch tatsächlich ein Auge dafür. Stattdessen habe ich mir die ganze Zeit gewünscht, ein Ei dabei zu haben – geruchsmäßig war ich „eiermäßig“ ja auch so schon gut bedient, aber ich hätte doch zu gerne gesehen, wie ein Spiegelei auf den heißen Moosflächen langsam vor sich hin brät.

 

Hier ein paar Impressionen von den Schwefelquellen...Man beachte bitte auch meinen äußerst begeisterten Gesichtsausdruck! :D

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Einmal Sommer im November, bitte!

Während der vergangenen zwei Wochen hatten wir hier auf Terceira den „Sankt-Martin-Sommer“ mit viel Sonne und unfassbaren 20 Grad – und das im November! Während in Deutschland schon der erste Schnee liegt (auf den ich mich natürlich auch schon ein bisschen freue) habe ich das Wetter hier genutzt, um neben der Schule viele Ausflüge zu machen. Einer davon hat mich zur abenteuerlichsten Wanderroute auf Terceira geführt: einmal durch die Mistérios Negros (etwa „Dunkle Geheimnisse“).

 

Mistérios Negros, so nennen die Azoreaner die schwarzen Hügel, die man hier auf Terceira eigentlich überall und auf diesem Wanderweg ganz besonders findet. Entstanden sind sie durch heiße vulkanische Gase, die die Erde aufgewölbt haben. Auch heute sind sie aufgrund der Wärme, die sie immer noch ausstrahlen, nicht vollständig bewachsen ich kam mir an manchen Stellen vor wie in einer kargen Mondlandschaft – wenn der Ausblick rundherum dann nicht wieder auf satte grüne Wiesen und ab und an aufs Meer fallen würde.

 

Wir waren eine super deutsch-portugiesische Wandertruppe: ein deutsches Auswandererehepaar, eine deutsch-azoreanische Familie (Simone, die hier seit 14 Jahren lebt, ihr Mann, ein Azoreaner, und ihr Sohn Rúben, der zweisprachig aufgewachsen ist und auch im Deutschunterricht bei mir an der Schule mit dabei ist) sowie einige ihrer azoreanischen Freunde. Auf der Hälfte des Weges haben wir – typisch für die Azoren! – noch ein paar weitere Bekannte von der Insel getroffen und den restlichen Weg zusammen gemeistert.

 

Der Wanderweg führt zwar nur 5 Kilometer durch die Vulkanlandschaft von Terceira, aber wie ihr an den Fotos sehen könnt, wird es einem nicht gerade leicht gemacht 😉 Einen gut angelegten Weg gibt es eigentlich nicht und man hangelt sich teilweise über und unter riesigen Baumwurzeln und an scharfkantigem Vulkangestein entlang. Aber das ist es sowas von wert: Auf jedem Meter kann man hier die wilde Schönheit Terceiras entdecken, und ich habe mich wirklich wie in die Zeit vor Beton und Asphalt zurückgeworfen gefühlt.

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Land unter! Wenn die Wellen plötzlich 18 Meter hoch sind

An diesem Wochenende bin ich lieber zuhause geblieben. Wo ich vor einer Woche noch im Atlantik schwimmen war, haben sich nun meterhohe Wellen getürmt. Über das gesamte Wochenende hatten wir auf den Azoren Sturmwarnungen.

Besonders betroffen waren São Miguel und Santa Maria, die Inseln der Grupo Oriental. Hier haben sich die Wellen teilweise bis auf 18 Meter getürmt und die Steindämme überspült, was ich auch in einigen Live-Bildern verfolgen konnte. Einige Flugzeuge konnten wegen des Windes auch nicht starten – toi toi toi dass ich im Dezember Richtung Deutschland starten kann, denn im Winter gibt es hier öfter mal Stürme!

Hier auf Terceira und den restlichen Inseln der Grupo Central hatten wir zum Glück „nur“ die orangene Warnstufe mit Wellen zwischen acht bis 16 Metern. Besonders am Sonntag hatten wir dazu Windböen mit bis zu 75 km/h und das Fundament unseres Hauses hat immer mal wieder gewackelt – echt gruselig. Nachmittags war der Wind so heftig, dass auch der Strom für zwei Stunden ausgefallen ist. Da hieß es dann erst mal warten und hoffen.

Ganz Azoren-typisch hat sich peitschender Regen immer mal wieder mit blauem Himmel und Sonne abgewechselt. Aber wenn sogar die Einheimischen zuhause bleiben, dann will das schon was heißen. Heute, nur zwei Tage später, ist der Atlantik hier wieder so ruhig als wäre nichts gewesen.

Angra für Anfänger - Von exotischen Pflanzen und Meer

Bucht des Heldentums – so lässt sich Angra do Heroísmo (in portugiesischer Aussprache etwa „Angra du Ero’ischmu“) ins Deutsche übersetzen. Die Stadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, und jeder, der einmal durch das Stadtzentrum von Angra gestreift ist, wird verstehen wieso. Angra ist die älteste Stadt der Azoren und wurde in seiner Geschichte schon von mehreren Erdbeben erschüttert. Das letzte große Beben 1980 hatte große Teile von Angra zerstört, doch davon sieht man heute fast gar nichts mehr: Das Stadtzentrum wurde damals innerhalb von nur vier Jahren wieder aufgebaut.
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Ein musikalisches Wochenende

An diesem Wochenende habe ich zwei Konzerte hier in Angra besucht. Dabei wurde ich von Beatrice begleitet, eine liebe Österreicherin, die ich auf der Insel kennengelernt habe. Als erstes haben wir einem Konzert für Orgel und Trompete in der Igreja de Nossa Senhora da Guia gelauscht. Diese Kirche hatte ich bereits vorher schon einmal tagsüber besucht und konnte mir nun auch einen Eindruck von der einmaligen Atmosphäre am Abend machen – alles war mit Kerzen und gedämpftem Licht beleuchtet und hat dem Konzert eine echte Gänsehaut-Stimmung verliehen. Da sich das ganze leider nicht so gut auf Fotos hat bannen lassen, zeige ich euch den Altarraum bei Tag:

 

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Reif für die Insel – Mein SCHULWÄRTS!-Praktikum auf Terceira und wie aus Marokko die Azoren wurden

Die erste von meinen elf Wochen auf Terceira ist bereits vorüber – aber wie kam das alles eigentlich? Im März dieses Jahres habe ich mich für einen Praktikumsplatz innerhalb des Projekts SCHULWÄRTS! beworben. Dieses Programm wird vom Goethe-Institut organisiert. Dabei hat mich Goethe schon einmal während meines Studiums begleitet: Im Herbst 2014 war ich für knapp vier Monate Praktikantin am Goethe-Institut in London. Dies war mit die aufregendste Zeit meines Studiums.

Seitdem habe ich die Augen nach einem neuen Erlebnis im Ausland offengehalten und so bin ich auf SCHULWÄRTS! gestoßen. Hier wird Lehramtsstudenten, angehenden Referendaren und jungen Lehrern die Chance geboten, ein Praktikum an einer Schule im Ausland zu absolvieren. Eine super Möglichkeit also, seine interkulturellen Fähigkeiten auf die Probe zu stellen und den Schulalltag außerhalb von Deutschland hautnah zu erleben. Aber nicht nur wir Praktikanten können neue Kulturen kennenlernen – in unseren Gastländern vermitteln wir Schülern (und Lehrern!) ein aktuelles und auf unsere Weise authentisches Bild von Deutschland. Als „Deutsche zum Anfassen“ können wir so hoffentlich auch das ein oder andere Vorurteil verjagen.

Wer sich die Länderliste von SCHULWÄRTS! anschaut, wird dort viele einmalige Gelegenheiten entdecken: Von Ägypten über China, Libanon und Russland bis hin zu Thailand und Vietnam sind vor allem viele Länder östlich von Deutschland mit dabei (schaut doch auch mal bei Tobias’ Blog aus Indien oder bei Eva in Pakistan vorbei!). Nicht immer stehen so viele Plätze zur Verfügung, wie es Bewerber für die einzelnen Länder gibt – hier heißt das Motto: Flexibel bleiben! Bei mir sah es lange Zeit so aus, als würde ich an eine Schule nach Rabat (Marokko) vermittelt werden. Nach einigem Hin und Her stand fest: Es geht auf die Azoren! Diese Inselgruppe hatte ich bereits ein paar Mal auf Reiseseiten im Facebook gesichtet und sie stand definitiv auf meiner Reisewunschliste. Als dann das Angebot von der Projektleiterin Jennifer Waag kam, dort gleich drei Monate verbringen und mit Schülern vor Ort zusammenarbeiten zu können, habe ich nicht weiter überlegt und schon halb meine Sachen gepackt. Da SCHULWÄRTS! noch ein relativ neues Projekt ist, bin ich hier sogar die erste Praktikantin und die Schüler haben sich (wie ich schon erfahren habe) bereits darauf gefreut, jemanden aus Deutschland kennenzulernen.

Und hier bin ich jetzt also. Aber wo liegen die Azoren eigentlich?
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